| »Nach den Feststellungen des Tatgerichts spiegelte der A seinem Opfer nicht vor, es werde durch das Tor des Todes in eine transzendentale Existenz eingehen, sondern versetzte es in den Irrtum, es werde – obgleich es scheinbar als Leichnam in der Wanne liege – zunächst als Mensch seinen irdischen Lebensweg fortsetzen, wenn auch körperlich und geistig so gewandelt, dass die Höherentwicklung zum astralen Wesen gewährleistet sei. Die Überzeugung, dass ihre physisch-psychische Identität und Individualität lediglich Modifikationen erfahre, ergab sich für Frau T nicht nur daraus, dass sie, wie ihr der A sagte, auf diesem Planeten verblieb und Geld zur Deckung des Lebensunterhaltes brauchte, sondern auch daraus, dass er ihr vormachte, sie werde im roten Raum am Genfer See Beruhigungspillen und im Nebenzimmer die erforderlichen Papiere finden.« |